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Pfadfinder

Vielleicht fragst du dich, was Pfadfinder eigentlich sind und was sie so den lieben langen Tag machen. Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten... Klar, am Lagerfeuer sitzen, Gitarre spielen und dabei ein Liedchen singen ist immer drin, allerdings hat jeder andere Dinge, die er persönlich an der Pfadfinderei schätzt. Hier findest du ein paar Aussagen, die wir gesammelt haben, um zu zeigen, was Pfadfinderei für einige unserer Mitglieder bedeutet:

Pfadfinden heißt für mich, die Freiheit der Natur zusammen mit Freunden zu erleben. Malte
Das gemeinsame Treffen bei Gruppenstunden und das zusammen auf Großfahrten gehen Marius
Pfadfinder sein heißt für mich, gemeinsam auf Lagern, Fahrten und Gruppenstunden Spaß zu haben und nette Leute kennenzulernen. Ben
Pfadfinden heißt für mich, Spaß an der Freiheit mit Freunden zu haben, aber auch Verantwortung zu übernehmen. Niclas
Pfadfinden bedeutet für mich, die Natur zu schützen, beisammen sein und neue Kentnisse auf Fahrten zu sammeln. Philipp
In über 21 Jahren bei den Pfadfindern habe ich Freunde gefunden und auf Fahrten & Lagern eine ganz besondere Art des Zusammenlebens in der Gemeinschaft erlebt. Als Gruppen- und Stammesführer habe ich gelernt Verantwortung zu übernehmen und mir viele Dinge angeeignet, dir mir heute im Beruf weiterhelfen. Patrick

Wie du siehst, mag jeder andere Dinge besonders gerne am Leben als Pfadfinder.
Da aber Bilder sowieso immer mehr sagen als 1000 Worte, schau doch einfach in den tollen BdP-Film, der auf dem letzten Bundeslager gedreht wurde.


BdP

Die Jüngsten nennen sich Wölflinge und bilden Meuten mit zehn bis 30 Kindern. Die Spielidee liefert, wie man an den Namen erkennen kann, unter anderem das Dschungelbuch von Rudyard Kipling. Spiele, Ausflüge, Zeltlager, Basteln, Verkleiden und noch vieles mehr sind Aktivitäten bei den Meutentreffen. Wölflinge knüpfen Freundschaften, lernen sich in die Gruppe zu integrieren und gestalten diese aktiv mit.

Sechs bis acht Pfadfinderinnen und Pfadfinder bilden eine Sippe. Geländespiele, Pfadfindertechniken, Naturkunde und vor allem gemeinsame Fahrten - um einfach mit einem Rucksack für ein Wochenende oder länger fortzufahren - sind Erlebnisse von denen noch lange am Lagerfeuer erzählt wird. Dabei lernen die Jugendlichen, wie es ist, für sich und für andere Verantwortung zu übernehmen. Sie gestalten ihre Gruppe und ihre Aktivitäten zunehmend selbst.

Ranger und Rover sind die jungen Erwachsenen in unserem Bund. Die Meisten von ihnen haben ein Amt inne, so sind sie zum Beispiel in der Gruppenleitung oder in der Stammesführung aktiv. Sie übernehmen Verantwortung für Jüngere und für Stammesaktionen (ortsansässige Gruppe). Etwa sieben Ranger/Rover bilden eine Runde. Sie planen die Aktivitäten ihrer Runde selbst.

Erwachsene Pfadfinderinnen und Pfadfinder wirken beratend, fördernd und als Fachleute für besondere Aufgaben mit. Die ehrenamtlichen Verantwortlichen können sich außerdem zu Freundeskreisen zusammenschließen, die in der Regel einem Stamm oder dem Landesverband angegliedert sind.



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