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Graue Drachen

Aktuelles

„Ich will zur Freundschaft aller Pfadfinderinnen und Pfadfinder beitragen.“

Diese Regel der Pfadfinder zeigt bereits die enge Verbundenheit aller Pfadfinderstämme. Um diese Verbundenheit und Freundschaft zu pflegen, treffen sich verschiedene Pfadfindergruppen um gemeinsam Spaß zu haben und neue Dinge zu erlernen.

So traf sich unsere Sippe „Phönix“ mit der Sippe „Kodiak“ vom Stamm Graue Bären und der Sippe „Schnabeltier“ von den Grauen Adlern im Stammesheim der Grauen Adler in Petterweil. Der Grund für dieses Treffen war einerseits die Lagersaison ausklingen zu lassen, andererseits die Sipplinge auf das selbstständige Planen von Gruppenstunden vorzubereiten und vor allem um endgültig zu entscheiden, welche Sippe die Supersippe ist.

Der Freitagabend begann ruhig und entspannt, als sich die Sippen mit kleinen Theaterstücken vorstellten und sich danach voller Hunger auf das Abendessen stürzten. Der restliche Abend bestand noch aus geselligem Beisammensein, frohem Liederträllern und lustigen Spielchen.

Nach einer erholsamen Nacht teilten sich die Sipplinge in Gruppen auf, um sich in Zeltaufbau, Knoten und Bünden und Klingentechnik weiterzubilden und zu messen. Darauf folgte ein ausgiebiges Mittagessen, nach dem sich die Sippen aufteilten und die Situation in der Gruppe zu reflektieren und neue Gruppenstundenideen zu sammeln. Zwischendurch kamen alle noch einmal zusammen um bei warmem Tee und Spielen zu entspannen. Anschließend folgte ein super-fabulöses Abendessen und ein actionreiches Nachtgeländespiel, nach dem alle müde in ihre Betten purzelten.

Der nächste Tag war gefüllt von einem Postenlauf, der das am Vortag gesammelte Wissen noch einmal spielerisch vertieft wurde. Als dieser fertig war und alle gepackt und aufgeräumt hatten erschien noch der wunderbare GEIL-O-MAT, der zum Abschluss alle mit Essen versorgte. So ging ein weiteres spaßiges Wochenende zu Ende wir machten uns alle auf den Heimweg.

Profilbild von Maltegeschrieben von Malte

30. November 2017 um 11:23

Neben dem Bundeslager musste noch eine weitere Fahrt dieses Jahr her - so entschlossen sich die Drachen eine Ranger & Rover Fahrt zu machen! Das Ziel war, einmal die Alpen von Nord nach Süd zu überqueren. Oder anders gesagt sind wir den Spuren des europäischen Fernwanderwegs Nr. 5 von Oberstdorf nach Meran gefolgt.

Es ging unzählige Höhenmeter auf und ab, wir kämpften uns auf engen Pässen durch Neuschnee und Eisfelder, um am Ende grandiose Aussichten auf die wunderschönen Nachbarberge genießen zu können.

Übernachtet haben wir dieses Mal nicht im Zelt, sondern auf Almen und Alpenvereinshütten. Auch das war neu für uns – aber ein willkommener Luxus, nicht nach acht Stunden wandern auf dem Gaskocher Nudeln mit Pesto zu kochen, sondern leckere Käsespetzle zu bestellen. Dabei rundete der ein oder andere Rotwein mit anderen Wanderern zusammen die müden Abendstunden lieblich ab.

Auch eine Ukulele hatten wir dabei – Yannick und Thomas lernten während dieser Fahrt das Instrument zu spielen und so sangen wir häufiger beim Gehen oder während der Mittagspausen. Auch den anderen Gästen auf den Hütten gefielen die Pfadi-Lieder... zumindest meistens ;-).

Nach 9 Tagen war es soweit und wir kamen an unserem Ziel in Meran an. Ab diesem Zeitpunkt war der sportliche Teil der Tour vorbei: Wir übernachteten weitere 7 Nächte bei einem Bekannten auf einem Bauernhof im Ultental. Von dort aus machten wir Tagestouren, kochten uns selbst und unternahmen viel mit dem Bauern, „Alois“.

Aber wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, deswegen seht selbst...

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Profilbild von Schlaukoboldgeschrieben von Schlaukobold

01. November 2017 um 10:54

„Zelt mit Feuer im Herzen“ – unter dieses Motto haben die Roggauer Pfadfinder vom Stamm „Graue Drachen“ die Einweihung ihres neuen Gruppenzeltes gestellt.

„Mit unserem weit über 30 Jahre alten Gruppenzelt war nicht nur kein Staat mehr zu machen, nein, es war einfach auch nicht mehr zu reparieren“, erklärte der Stammesführer der Pfadfindergruppe „Graue Drachen“, Thomas Rustler, die Notwendigkeit der Anschaffung.

Das neue Zelt misst acht Meter im Durchmesser und ist drei Meter hoch. „Und es erfüllt vor allem all unsere Voraussetzungen, weil wir es als Treffpunkt, als Aufenthaltszelt und als Schlafzelt nutzen können“, pflichtete ihm sein Stellvertreter Johannes Overbeck bei. Rund 50 Mitglieder zählt der Stamm der „Grauen Drachen“, die meisten sind im Alter zwischen sechs und 16 Jahren. Je nach Altersgruppen wird bei den wöchentlichen Treffen entweder gebastelt oder gemalt.

Bei den Älteren stehen dagegen schon praktischere Dinge wie Feuermachen mit Feuerstein, das Zurechtfinden im Wald ohne technische Hilfsmittel oder Batikarbeiten auf T-Shirts im Mittelpunkt. Ganz wichtig sind dann auch die gemeinsamen Ausflüge über mehrere Tage. So hat sich beispielsweise im vergangenen Jahr eine Gruppe der „Grauen Drachen“ zu einem neuntägigen Fußmarsch über die Alpen aufgemacht. „Dabei lernen die Jüngeren von den Älteren wie wichtig es ist, wenn man sich aufeinander verlassen kann“, stimmte auch Patrick Müller-Hilger ein, selbst inzwischen ein richtiger Oldie unter den Pfadfindern.

„Wir haben um das neue Zelt wirklich gekämpft, haben jeden Cent umgedreht und sind von Haus zu Haus gegangen, um für das Zelt zu sammeln“, erklärte Müller-Hilger. Denn Voraussetzung war ein Eigenanteil an den Kosten des 2700 Euro teuren Zeltes. Als sie 700 Euro zusammen hatten, wandten sich die Pfadfinder zunächst an das Rathaus.

„Es dient einer guten Sache und weil die Pfadfinder auch Eigeninitiative gezeigt haben, trägt auch die Stadt ihren Anteil zu Kauf bei“, sagte Bürgermeister Guido Rahn (CDU), der zur Einweihung des Großzeltes am Samstagnachmittag ebenfalls auf dem Gelände der Pfadfinder in Burg-Gräfenrode erschien.

Da die Spende der Stadt plus dem Eigenanteil der Pfadfinder aber nicht für den Kauf ausreichte, fragten die „Grauen Drachen“ bei der Bürgerstiftung Karben an. Und die brauchte nicht lang für ihre Zustimmung „Die Roggauer Pfadfinder stehen mit Schulklassen und Kindergärten in Kontakt, helfen oftmals mit Material aus und stellen gelegentlich auch ihre Gelände zur Verfügung“, zählte Ernst Decker, der Vorsitzende der Bürgerstiftung Karben, die Gründe für die Zusage auf.

„Wir sind froh, dass wir jetzt weiter unserer Jugendarbeit weiter nachgehen können und sind deshalb der Stadt und der Bürgerstiftung sehr dankbar“, sagte Rustler.

Artikel von: Wetterauer Zeitung

Profilbild von Jürgen W. Niehoff (Wetterauer Zeitung)geschrieben von Jürgen W. Niehoff (Wetterauer Zeitung)

04. Oktober 2017 um 14:33

Bundeslager Weitwinkel 2013 - Immenhausen

Vor vier Jahren war das Bundeslager in Immenhausen - hier könnt ihr schonmal eure Vorfreude wecken um für das Bundeslager 2017 so richtig auf Fahrt zu kommen!

Profilbild von Schlaukoboldgeschrieben von Schlaukobold

18. Juli 2017 um 10:14

Jedes Jahr gibt es diesen einen Moment auf’s neue: Der Moment, zum ersten Mal seit längerer Zeit die Kohtenbahnen auszupacken und diesen so typischen, heimischen Geruch nach schwerem Rauch, Erde und vergangenen Fahrten zu riechen. Der Geruch weckt immer wieder eine Gefühlsexplosion in mir, wahrscheinlich weil so viele Erinnerungen dahinter verborgen liegen. Wenn du ein Pfadfinder bist, dann weißt du bestimmt auch was ich meine ;-)

Nun aber zum Eigentlichen: Es ist Frühling, die Sonne verscheucht die letzten Bemühungen des Winters und so zieht es die Sippe Falken und mich auf eine Wochenendwanderung im Taunus. Für die meisten von uns ist es das erste Mal zelten im Jahr 2017, der Auftakt einer erlebnisreichen Saison.

Am Freitag Nachmittag starten wir unsere Tour an der U-Bahnstation Hohemark. Kaum aus der U-Bahn ausgestiegen, werden wir direkt von einer Frau angesprochen die uns nach unserem Tagesziel fragt und meint dass sie am liebsten mit laufen würde. Mit unseren blau-gelben Halstüchern werden wir natürlich sofort als Pfadfinder erkannt und daher fällt es anderen viel leichter uns anzusprechen. Das ist einer von vielen Vorteilen eines Halstuchs. Nach ca. 2 stündiger Wanderung kommen wir an unserem Schlafplatz für die heutige Nacht an. Aufgabe ist es, dass sich die Sippe in zweier-Gruppen zusammenfindet und sich selbst nur mit Hilfe von zwei Planen ein Nachtlager aufbaut. Die vier Gruppen machen sich direkt auf den Weg und beginnen zu bauen. Das Ergebnis ist in jeder Gruppe völlig unterschiedlich: während die einen in Hängematten schlafen, nehmen die anderen einen Hochstand zur Hilfe die Planen festzumachen. Aber alle der Lager sind erfinderisch und wasserdicht aufgebaut. Zu Essen gibt es Steaks die wir auf einem Feuer in unseren Koschis braten.

Am Samstagmorgen kommen wir nur langsam in Schwung: nach der gestrigen Nacht, die kürzer war als erhofft, wird zuerst das Feuer vom Vortag entfacht um Tee zu kochen. Bis alle gegessen und abgebaut haben ist es schon halb eins!

Nun heißt es zu laufen, Fuß vor Fuß immer weiter. Dabei singen, pfeifen und reden wir. Auf dem Großen Feldberg angekommen, essen wir eine leckere warme Suppe zum Mittagessen, bis wir uns über den kleinen Feldberg wieder in Richtung Fuchstanz und Altkönig begeben. Am Abend treffen wir auf einen Freund mit dem wir uns auf dem Altkönig verabredet haben. Gemeinsam bauen wir unser Nachtlager auf, machen Feuer, kochen Nudeln & Tee und schauen der untergehenden Sonne Richtung Feldberg zu. Mit dem orangefarbenen Licht der Dämmerung geht auch diese Fahrt zu Ende, denn am nächsten Tag heißt es nur noch den Rückweg zu bestreiten.

Profilbild von Schlaukoboldgeschrieben von Schlaukobold

09. Mai 2017 um 07:46

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